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Ordnungspartnerschaften

Polizeipräsidium
Ordnungspartnerschaften
Ordungspartnerschaften gibt es in NRW seit 1997. Ihr Ziel ist die Verbesserung der objektiven Sicherheit und die Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung.

Die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, ist Sache der Polizei und der Ordnungsbehörde. Doch gemeinsam und in Zusammenarbeit mit der Politik und den Städten und Gemeinden kann die Aufgabe der Verbesserung der Sicherheit und Ordnung durch einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz bewältigt und erfolgreicher gestaltet werden.
Die Mitwirkenden können ihre Ressourcen durch mehr Kooperation, Kommunikation und Koordination besser bündeln.

Die Ordungspartnerschaften wollen Problemen und Kriminalitätserscheinungen entgegentreten.

Das Polizeipräsidium Aachen hat deswegen die nachfolgenden kurz beschriebenen Ordnungspartnerschaften mit den nachstehenden Städten gegründet

  • Aachen
  • Alsdorf
  • Baesweiler
  • Eschweiler
  • Herzogenrath
  • Stolberg
  • Kerkrade/NL

Aktuelle Ordnungspartnerschaften:

  • „Sicheres Stolberg“ seit 1998
  • „Ordungspartnerschaft Aachen Innenstadt“ seit 1998
  • „Ordnungspartnerschaft zur Reduzierung der Jugendkriminalität in und an Eschweiler Schulen“ seit 2001
  • „Ordungspartnerschaft Alsdorf“ seit 2005
  • „Ordnungspartnerschaft zur Reduzierung der Jugendkriminalität in und an Baesweiler Schulen“ seit 1998
  • „ASEAG“ seit 1998
  • „Grenzüberschreitende Ordnungspartnerschaft“ seit 1998


Diese Ordnungspartnerschaften haben sich beispielsweise zum Ziel gesetzt Ordnungs- und Sicherheitsstörungen durch die offene Drogen-/Trinkerszene und durch Jugendliche/ Kinder zu minimieren.
Die Ordnungspartnerschaft „ASEAG“ befasst sich speziell mit Sicherheits- und Ordnungsstörungen in den Verkehrsmitteln der ASEAG sowie an den Haltestellen.
Bei der grenzüberschreitenden Ordnungspartnerschaft geht es der Aachener Polizei, der Stadt Herzogenrath und der niederländischen Stadt Kerkrade speziell um die Problematik der grenzüberschreitenden Kriminalität und des grenzüberschreitenden Drogentourismus.
Maßnahmen dieser Ordnungspartnerschaften bestehen u. a. in einer gemeinsamen Streife von Polizeibeamten und Mitarbeitern von Ordnungsbehörden, in Koordinationsgesprächen, Arbeitskreisen  und Präsenzdienstkonzepten zwischen den Städten und der Polizei.

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