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Landespolizeiorchester NRW komponiert Lied zum Tag der Menschenrechte

Mario Bartlewski, LAFP NRW
Landespolizeiorchester NRW komponiert Lied zum Tag der Menschenrechte
Das Landespolizeiorchester NRW hat zum Tag der Menschenrechte einen ganz besonderen Song mit einer wichtigen Botschaft komponiert.
Victor Ocansey, LAFP NRW

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Ein Satz, der so wirkmächtig geworden ist, dass er seither in mehr als 500 Sprachen und Dialekte übersetzt wurde. Vermutlich mehr als jedes andere Zitat. Menschenrechte sind angeboren und können weder verliehen noch aberkannt werden. Sie sind universell, d.h. sie gelten weltweit. In unserem Polizeiberuf bilden sie die unverrückbare Grundlage unseres polizeilichen Handelns – sie zu schützen ist unser Auftrag und unbedingte Verpflichtung zugleich. 

Die Zeiten sind in vielerlei Hinsicht weltweit turbulent und fordernd, was umso mehr am heutigen Tag der internationalen Menschenrechte ein guter Grund ist, inne zu halten und der musikalisch-künstlerischen Interpretation des Landespolizeiorchesters (LPO) NRW für einen „längeren Moment“ Gehör zu schenken – Dankeschön fürs Zuhören. Wir hoffen, Ihnen gefällt unser selbst komponiertes Liebeslied: die Ode an die Würde.

"Ode an die Würde" ist unter „2G-Plus-Bedingungen“ entstanden

An dieser Stelle erlauben Sie uns noch, unseren Sängerinnen und Sängern, die uns für dieses Lied ihre wundervollen Stimmen geliehen haben und ihren jeweiligen Polizeibehörden, in denen sie als Polizistinnen und Polizisten ihren täglichen Dienst versehen, für die Unterstützung zu danken.

Die Medienproduktion „Ode an die Würde“, komponiert vom musikalischen Leiter der Jazz-Rock-Pop-Band des LPO NRW, Hans Steinmeier, umgesetzt mit den Berufsmusikern des LPO NRW sowie Sängerinnen und Sängern aus mehreren Polizeibehörden, ist unter „2G-Plus-Bedingungen“ durchgeführt worden.

Verfassungsrechtlichen Fragestellungen in der Ausbildung der Polizei NRW

Wussten Sie, dass die Vertiefung von sowohl ethischen als auch verfassungsrechtlichen Fragestellungen ein so unverzichtbarer wie fester Bestandteil der gesamten dreijährigen Bachelor-Ausbildung bei der Polizei NRW (mit insgesamt rund 41.000 Polizistinnen und Polizisten) ist? 

Werteorientierung und ein gut justierter innerer Kompass sind die Basis allen polizeilichen Handelns! Mit der Entscheidung Polizeibeamtin oder Polizeibeamter zu werden, wählen junge Leute einen Beruf, der sich von den meisten anderen Berufen erheblich unterscheidet. Der Polizeidienst gehört sicherlich zu den spannendsten und abwechslungsreichsten Berufen.

Menschenwürde schützen

Unsere Polizistinnen und Polizisten sind nämlich Profis darin, wenn es darum geht, rund um die Uhr vor Gefahren, auch unter Inkaufnahme eigener Gefährdung, zu schützen und allerorts die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu gewährleisten. 

Sie erwerben auch im Rahmen der Aus- und Fortbildung persönliche und soziale Kompetenzen, um diskriminierungsfrei und deeskalierend zu agieren und stets die Menschenwürde und rechtsstaatliche Vorgaben zu achten und zu schützen. Sie lernen die Vielfalt und Gegensätzlichkeit von Interessen, kulturellen Prägungen und Wertvorstellungen in einer offenen Gesellschaft zu beachten und handlungssicher konfliktreiche und belastende Situationen zu bewältigen. 

Ziel ist immer eine rechtsstaatliche, bürgerorientierte und professionelle Polizeiarbeit, die jeder Mensch mit Recht erwarten darf. Weitere Informationen zur Aus- und Fortbildung der Polizei NRW finden Sie hier.

 

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