Die rund 190 Kinder, die zur Ereigniszeit die Schule besuchten, wurden anschließend durch Polizeikräfte, Feuerwehr und Schulpersonal in den Klassenräumen betreut und versorgt. Nach bisherigen Erkenntnissen kam bei dem Einsatz niemand zu Schaden. Eine vorsorgliche medizinische Versorgung wurde angeboten. Die Eltern hatten im Anschluss die Möglichkeit, ihre Kinder in Obhut zu nehmen.
Die Polizei prüft nun in engem Austausch mit Verantwortlichen der Schule, wie es zu dem Fehlalarm kam. Ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden.